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Versace macht jetzt E-Commerce

21.09.2012 | Kommentare
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Auch bei der Edelmarke Versace ist man nun auf die Idee gekommen, einen Internetshop zu eröffnen und die teuren Klamotten im Web anzubieten. Laut Versace soll damit „die neue internetaffine Generation ansprechen“ und im Umkehrschluss den Umsatz steigern.

Während bspw. bei Armani der Shop extern mit einem Modeportal aufgebaut wurde, setzte man bei Versace bei der Umsetzung des Internetshops auf eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Experten und entwickelte eine interne Lösung. Warum dieser Weg? – Man will als traditionsreiche Marke das Design, das Marketing, den Verkauf und den Kontakt zum Kunden selbst steuern können.

Wirtschaftlich geht es mit dem Unternehmen seit letztem Jahr auch wieder aufwärts, es werden schwarze Zahlen geschrieben. 340 Millionen setzte man vergangenes Jahr um. Auch dieses Jahr soll die positive Entwicklung voranschreiten und man will in allen Märkten zweistellige Umsätze erzielen. Bis 2014 hat sich Versace die 500 Millionen Marke zum Ziel gesetzt.

Experten sind der Meinung, dass dies genau der richtige Ansatz ist, da Online entscheidend für das Wachstum des Luxusmarkts sein wird. Bis 2016 sollen im Luxusmarkt 15 Milliarden Euro an Umsatz erreicht werden und damit 5,3% ausmachen, was einer Verdreifachung entspricht.

Man streitet derzeit noch darüber, ob eine externe oder eine interne Lösung die bessere ist. Bei der internen Lösung hat man zwar eigene Kompetenzen aufgebaut, aber es besteht auch das Risiko, das gewünschte Volumen nicht zu erreichen. Andererseits hat Versace einen erfahrenen Partner, der schon Marken wie Tommy Hilfiger und Hugo Boss erfolgreich unterstützt hat.

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