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Mobile Commerce wird Impulskäufe ankurbeln

5.10.2012 | Kommentare
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Der Umsatz der Händler soll in Großbritannien durch Impulskäufe über Smartphone oder Tablet auf ungefähr 1,1 Milliarden Pfund (ca. 1,36 Milliarden Euro) ansteigen. Das Unternehmen Rackspace Hosting fand dies in einer aktuell durchgeführten Studie heraus und berichtet, dass nahezu die Hälfte aller Smartphone User mittlerweile häufiger ihr Gerät dazu benutzt, um spontane Einkäufe zu tätigen. Daraus entstehen Mehrausgaben von 329 Britischen Pfund oder umgerechnet 407 Euro pro Person.

17% der Befragten meinen, dass mobile Geräte häufiger Impulskäufe durchführen. 71% dieser Gruppe sagen, dass der Grund für diese Steigerung die Einfachheit des Prozesses und deren Nutzung ist. Außerdem sagt mehr als ein Vierteil, dass das Einkaufserlebnis über Smartphones und Tablets besser ist, als das im Laden. Es sind vor Allem die besseren Angebote, die die mobilen Nutzer dazu bringen, Impulskäufe zu tätigen: 32% sagen, dass sie Impulskäufe aufgrund von Geldeinsparungen machen.

Spontankäufe werden von 18% der Interviewteilnehmer während der Mittagspause auf der Arbeit durchgeführt, während 62% ihr Gerät zu Hause auf dem Sofa beim Relaxen für die Impulskäufe nutzen. Diese Impulskäufe geschehen hauptsächlich zwischen 19 Uhr und Mitternacht.

Und welche Kategorien sind bei den Spontankäufen am Beliebtesten? 41% antworteten mit „Kleidung“, dicht gefolgt von Büchern (35%) und Musik (32%). Fast Food und Essen zum Mitnehmen werden von 14% über Smartphones und Tablets spontan geordert.

Während viele Nutzer das mobile Shopping annehmen, sind es andererseits auch 60%, die Einkäufe über mobile Endgeräte meiden. 27% derer, die negativ gegenüber Mobile Commerce eingestellt sind, sind der Meinung, dass sie die Sicherheitsaspekte für unzureichend halten und 84% lieber ihren PC oder Laptop nutzen. Gerade der Aspekt der Sicherheit muss für eine erfolgreiche mobile Strategie der Unternehmen bei den Kunden kommuniziert werden, da sich ca. 60% der Befragten bei der Speicherung ihrer Kreditkartendaten im Internet unwohl fühlen.

Mit der richtigen Mobile Commerce Strategie lässt sich der Umsatz eines Unternehmens jedenfalls deutlich steigern. Domino’s, der führende Pizza Lieferservice in Großbritannien, kombiniert eine App mit einem erlebnisreichen Ansatz Pizza zu bestellen und einer Cloud Computing Lösung, welche sicher und effektiv erhöhte Bestellanzahlen während Peak Zeiten bewältigt. Wenn dieser Ansatz auch teuer ist, hat die Strategie maßgeblich zum Erfolg Domino’s beigetragen.

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