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Frauen im E-Commerce

    8.12.2011 | Kommentare
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    Frauen tragen einen maßgeblichen Teil zum Online Handel bei. Ihre Bedürfnisse und Wünsche werden derzeit aber bei den meisten E-Commerce Modellen noch vernachlässigt. Eines ist sicher: Frauen wollen ein grundsätzlich anderes Internet, als es die Männer wollen. Zum Beispiel ist das voranschreitende Social Web mit 43% für das weibliche Geschlecht viel relevanter als für Männer (35%).

    Frauen sind für ihre Kauffreude bekannt (z.B. 71% im Versandhandel), jedoch sind es aktuell nur 46%, die der Online Handel mit ihnen umsetzt. Diese Umsatzlücke von 25%, was 2,3 Mrd. Euro entspricht, basiert auf konzeptionellen und technischen Hürden seitens der Frauen. Obwohl das Internet längst nicht mehr von Männern dominiert wird (siehe Abbildung), müssen sich Frauen derzeit bei sämtlichen Themen noch immer hinten anstellen.

    Unterstützend für die weiblichen Shopper könnten deshalb folgende interessante Zahlen sein:

    • So verzeichnen Frauen bspw. 70% des Kundenstamms bei der Gilt Group (http://www.gilt.com/) und sie tragen dabei 74% des Umsatzes.
    • 77% aller Kunden des populären „Dealanbieters“ Groupon (www.groupon.com) sind derzeit Frauen.
    • Laut Browsergameentwickler Zynga (www.zynga.com) sind 60% der Gamer weiblich.
    • Die Mehrzahl der User auf Facebook sind nicht nur Frauen – 62% des Messaging, Updates und Kommentare werden auch von jenen getätigt.
    • Auf Twitter verfolgen Frauen mehr Leute, twittern mehr und haben durchschnittlich mehr Anhänger als Männer.
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