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Es weihnachtet sehr!

28.11.2012 | Kommentare
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Vor Allem in der Weihnachtszeit wird der Online-Kauf von Produkten bevorzugt. Die Vermeidung der Parkplatzsuche, vollen Läden und dem Schlange-Stehen an der Kasse sind Hauptgründe für Bestellungen im Internet. Dies unterstreicht nun auch eine Prognose des Handelsverbands Deutschland (HDE).

„Das Weihnachtsgeschäft ist das umsatzstärkste des Jahres“ heißt es Jahr für Jahr. Dass der Kauf via Internet um die Weihnachtszeit deutlich ansteigt, ist nichts Überraschendes. Unbekannt ist dabei aber der tatsächliche Anteil, der mit dem Kauf der Waren im Internet verbunden ist.

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Der HDE ist dem jetzt auf den Grund gegangen und fand heraus, dass jeder vierte Euro im Internet während der Weihnachtszeit ausgegeben wird. Dies gleicht einem Umsatzvolumen von 7,5 Milliarden Euro.

Dabei verschenken die Unternehmen noch Potenzial in Bezug auf die Umsatzgenerierung aufgrund von vermeidbaren Fehlern. Die häufigsten Fehler hierbei sind die Nichteinhaltung der Lieferzeit (28%), die Lieferung des falschen Produktes (21%) oder auch der Nichterhalt der Waren (13%). Dies sind natürlich äußerst ärgerliche und gravierende Fehler, die es gilt zu unterbinden. Gerade bei den Lieferzeiten können die Unternehmen bei ihren Kunden ein gutes Bild abgeben, wenn diese eingehalten werden. Hier heißt es: Je kürzer, desto besser. Denn jeder Dritte ist bereit für eine Lieferung innerhalb von 24 Stunden einen Aufpreis von bis zu fünf Euro zu bezahlen. Außerdem wäre jeder Vierte bereit einen erhöhten Preis für eine Geld-zurück-Garantie zu bezahlen.

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