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20 Prozent Umsatzanteil für Amazon und Otto in Deutschland

11.10.2012 | Kommentare
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Die Top 10 E-Commerce Händler erwirtschaften insgesamt 32% des Gesamtumsatzes – eine beachtliche Zahl. Noch imposanter ist der Fakt, dass Amazon und Otto, die beiden Führenden der Rangliste deutschlandweit zusammen schon 20% Umsatzanteil im Bereich E-Commerce verzeichnen können, welcher 2012 auf 25,4 Milliarden Euro anwuchs. Diese Zahlen liefern das Beratungsinstitut EHI und das Statistik-Portal Statista.

Quelle der Grafik: statista.de

Amazon und Otto erwirtschafteten 2011 zusammen ca. 5 Milliarden Euro, was insgesamt einem Fünftel des gesamten Umsatzes der Top 1.000 der untersuchten Unternehmen entspricht. Die Hälfte der betrachteten Unternehmen setzen zusammen 22,2 Milliarden Euro um. Die Plätze drei bis zehn belagern Neckermann, Notebooksbilliger, Conrad, Weltbild, Bonprix, Esprit, Cyberport und Apple. Bei den Generalisten, also Händler, die mindestens fünf Segmente anbieten, beträgt der Gesamtumsatz 9,3 Milliarden (37% vom Gesamten).

Die Hälfte der befragten Unternehmen betreibt neben dem Online-Shop auch ein Filialgeschäft. Außerdem sind Amazon (42%), eBay (25%) und Kataloge (24%) weitere Vertriebswege, die von den Unternehmen benutzt werden. Interessant auch: Bereits mehr als ein Fünftel hat ihre Webseite für Smartphones optimiert oder eine App entwickelt.

Auch die Integration von Social Media spielt bei den meisten der Unternehmen eine wichtige Rolle für die Kommunikation mit ihren Kunden. Die meisten haben eine eigene Facebookseite (78%), andere Twittern (50%) und weitere pflegen einen YouTube Kanal (46%).

Quelle der Grafik: statista.de

Des Weiteren sind Bewertungssysteme beliebt: Gut 56% bieten diese Möglichkeit mittlerweile an. Dies entspricht einer Steigerung von 34%. So sind 78% der Top 1.000 mit einem solchen System bei Google Shopping zu finden. Die befragten Unternehmen wurden dabei durchschnittlich mit 4,58 von insgesamt 5 Sternen bewertet.

Abschließend noch ein paar Worte zu den Zahlungssystemen. Auf Rang 1 findet man hier die klassischen Bezahlsyteme, wie Vorkasse oder Nachnahme (81%) gefolgt von Kreditkarten (77%). E-Payment-Systeme wie Paypal sind mit 74% dicht dahinter, was einer Steigerung von 10% zum Vorjahr 2010 gleichkommt.

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